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Ist es nicht so, dass jeder neue Anfang mit einem Traum beginnt. (Farah Diba) | |
Das lebhafteste Vergnügen, das ein vernünftiger Mensch in der Welt haben kann, ist, neue Wahrheiten zu entdecken, - das nächste nach diesem ist, alle Vorurteile loszuwerden. (Friedrich der Große) | |
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Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein. (Kurt Tucholsky) |
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Ich rate, lieber mehr zu können, als man macht, als mehr zu machen, als man kann. (Berthold Brecht) |
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Die zur Wahrheit wandern, wandern allein. |
Nur weil viele Menschen den gleichen Fehler begehen, bleibt ein Fehler immer noch ein Fehler. |
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Vorwort zur 4. Auflage Liebe Leser, es entspricht schon einer gewissen guten alten Tradition, dass jeder Neuauflage ein Vorwort vorangestellt wird. Dieses Mal gibt es zuviel Neues und Informatives, als dass dazu nur" ein Vorwort ausreichen wurde. Deshalb und vor allem weil die meisten Informationen auf dem Kenntnisstand des Buches aufbauen und als Voraussetzung dazu dienen habe ich mich entschlossen, ein spezielles Kapitel einzufügen, in dem eine Auswahl dessen, was mir wichtig erschien, verarbeitet wurde (Titel: Und es geht doch voran!(?) - Einblicke und Ausblicke 2005", ab Seite 102). Das Wissen um die hier im Buch beschriebenen medizinischen Vorgänge und Zusammenhänge sowie die Kenntnis der sich daraus ergebenden Konsequenzen bedeutet, schon im Vorfeld erst gar nicht so tief in das Loch hinein zu fallen, dass sich bei einer möglichen (zunächst Verdachts-)Diagnose Krebs" vor einem auftut oder es hilft, wieder besser aus demselben herauszukommen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Zeit beim Lesen und dass Sie viel Interessantes für sich selbst verwenden, umsetzen und davon profitieren können. Je mehr Sie wissen, desto besser können Sie agieren und reagieren. Das ist mein Hauptanliegen oder, um es mit einem Satz aus einem Lied von Udo Jürgens zu sagen (den ich gerne auf mich beziehe): Meine Antwort auf den Ozean aus Oberflächlichkeit ist ein Rinnsal aus ewigem Bemüh'n". Stuttgart im August/September 2005 Ihr Dr. Wolfgang Gulich | |
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Unkenntnis blendet und lässt uns in die Irre gehen (Leonardo da Vinci) ... der Blinde sieht, was er sehen möchte. Der wahre Terror in der Welt ist die Ignoranz (Lothar Hirneise, Verein Menschen gegen Krebs) Mit dem Wissen wachsen die Zweifel (Phillipp Vandenberg) ... deshalb ist Denken Gift Ich respektiere den Glauben, aber es ist der Zweifel, dem man seine Bildung verdankt (Wilson Mizner aus Blech:"die Krankheitserfinder") Das Wüten des Krebses fand seinesgleichen nur noch in der Brutalität der Chemotherapie (Dan Brown, Meteor) Von 1000 Menschen kann einer die Monde des Jupiter sehen. Wenn die anderen 999 sie nicht sehen können, so ist das kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln, und ganz gewiß kein Grund, den 1000sten Menschen einen Irren zu nennen. Es ist ganz leicht möglich, dass
Vorstellungen von heute schon morgen als wissenschaftliche Tatsachen zu beweisen sind (Agatha Christie)
denn die Utopie von gestern ist die Wirklichkeit von heute und die Utopie von heute wird die Wirklichkeit von morgen sein. (Udo Jürgens) Die herkömmlichen Machtpositionen gerade zwischen Arzt und Patient sind so extrem ungleichgewichtig, dass viele Mediziner schon gar nicht mehr bemerken, ja wohl auch nie bemerkt haben, mit welch anmaßender Bevormundung sie im Leben anderer herumfuhrwerken. (Ihr anderen, die es zum großen Glück ja auch gibt, verzeiht mir - aber Ihr seid so selten!) (Prof. Martin Neuffer) |
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